St. Georg und Katharina Wiesbaden
St. Georg und Katharina Wiesbaden

Wir laden Sie ein, einen Augenblick innezuhalten - sammeln Sie Eindrücke und finden Sie einen Moment der Auszeit und Ruhe im Alltag.

Pietà-Niesche
Pietà-Niesche

Pietà-Niesche, 1990 neu geschaffen. Das Vesperbild wurde vor etwa 500 Jahren von einem unbekannten Meister aus Lindenholz geschnitzt 

 

St. Georg und Katharina

St. Georg und Katharina Wiesbaden
spätgotische Kreuz

Das spätgotische Kreuz, welches mit einer Engelgruppe an der Nordwand des Kirchenschiffes hängt, entstand etwa um 1510

St. Georg und Katharina Wiesbaden

Die alte Orgel soll aus Kloster Eberbach oder Kloster Tiefenthal stammen. Obwohl eine der Zinnpfeifen, die  im ersten Weltkrieg abgegeben werden mussten,  die Inschrift „Conventis Eberbachensis“ trug, wäre es auch denkbar, dass nur Teile des Instruments von dort kommen.

St. Georg und Katharina Kanzel

Die Kanzel1676 von einem unbekannten Meister für das Franziskanerkloster Hadamar geschnitzt, kam 1956 als ein Geschenk des Bischöflichen Ordinariats Limburg nach Frauenstein

St. Georg und Katharina Kommunionbank

Kommunionbank, gestiftet von Anton Joseph von Sohlern und seiner Gemahlin Salome Scherer von Hohenkreuzberg. Im Mittelteil der Kommunionbank befindet sich das Heiratswappen der Stifter, ein in Holz geschnitztes Doppelwappen.

Im Rahmen der Kirchenrenovierung 1989/90 wurden ein neuer Altartisch, Ambo und Osterleuchter durch den süddeutschen Künstler Hubert Elsässer gefertigt. Am Ambo ist der Segen des Wortes Gottes dargestellt, das in unserem Leben Frucht tragen soll. Dem Entwurf lag das aus dem Jahre 1654 stammende Taufbecken (s. Inschrift) aus Mainsandstein zugrunde, dem die neuen Elemente angeglichen werden sollten.